- Was funktioniert auf welchen Geräten?
- Was ist vor der ersten Ausleihe zu tun?
- Wie finde ich, was mich interessiert?
- Herunterladen oder streamen?
- Loslegen!
- Vorzeitig zurückgeben!
Samstag, 30. Juli 2016
Ausleihen per Download? Neue Info-Broschüre!
Donnerstag, 28. Juli 2016
Urlaubstraum(a)
So ziemlich jeder verreist nun - und hofft auf die schönsten Wochen des Jahres. Doch nicht immer läuft alles glatt im Urlaub...
Dienstag, 26. Juli 2016
Farbe für den E-Reader: nur ein Traum?
Statt schwarz-weißer Textwüsten eine farbige Seitengestaltung auch auf dem E-Book-Reader genießen zu können, das würde der Beliebtheit dieser Art zu Lesen mit Sicherheit enormen Auftrieb verleihen. Gleich auf drei Plattformen war kürzlich zu lesen, dass erstmals ein farbiges E-Ink-Display präsentiert wurde:
Dass bislang noch nicht daran gedacht ist, diese Technik bei E-Book-Readern zu verwenden, liegt wohl an mangelnder Auflösung. Aber hoffen wir, dass damit ein erster Schritt in Richtung Bunt-Reader getan ist - wenn ich das noch erleben könnte ;-)
Dass bislang noch nicht daran gedacht ist, diese Technik bei E-Book-Readern zu verwenden, liegt wohl an mangelnder Auflösung. Aber hoffen wir, dass damit ein erster Schritt in Richtung Bunt-Reader getan ist - wenn ich das noch erleben könnte ;-)
Sonntag, 24. Juli 2016
Urheberrecht: die Novellierung geht seinen Gang...
Tatsächlich, es ist schon ein Jahr her, dass das EU-Parlament bekräftigt hat, das Urheberrecht zu überarbeiten; das Ziel: die Arbeit von Bibliotheken in Bezug auf virtuelle Medien zu erleichtern. So war es hier im Blog von e-medien-franken zu lesen. Seither hörten wir .......................... nix .............................
Vielleicht beschleunigt es die Gesetzesfindung, dass nun der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes, Maciej Szpunar, verkündete, dass E-Books genauso wie traditionelle Bücher verliehen werden dürfen. So jedenfalls sein Plädoyer in einem konkreten, aus den Niederlanden kommenden Rechtsfall. So ist es nachzulesen im heise Newsticker. Warten wir also noch ein Jahr ab, vielleicht gibt's dann ja erste Entwürfe vom EU-Parlament.....................
Vielleicht beschleunigt es die Gesetzesfindung, dass nun der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes, Maciej Szpunar, verkündete, dass E-Books genauso wie traditionelle Bücher verliehen werden dürfen. So jedenfalls sein Plädoyer in einem konkreten, aus den Niederlanden kommenden Rechtsfall. So ist es nachzulesen im heise Newsticker. Warten wir also noch ein Jahr ab, vielleicht gibt's dann ja erste Entwürfe vom EU-Parlament.....................
Freitag, 22. Juli 2016
Fast 20 cm Bildschirmdiagonale!
Verschiedenen Blogs, die sich mit E-Readern befassen, melden, dass von Kobo Großes zu erwarten ist: in Vorbereitung soll ein Kobo Aura One mit stattlichen 7,8 Zoll großem Bildschirm sein! Nachdem der Aura H2O bereits ausnehmend gute Kritiken bekam, wartet die Fachwelt nun gespannt auf den XXL-Reader, denn dieser Größenordnung gibt es nicht viel Auswahl am Markt. Nur wenig ist zum neuen Kobo bekannt, berichtet z.B. ALLESebook.de.
Mittwoch, 20. Juli 2016
Ein eigener Bildschirmschoner für Ihren Tolino
Die Buchbloggerin Kerstin Scheuer hat in einem ausführlichen Artikel beschrieben, "Wie Du beim Tolino einen individuellen Bildschirmschoner einstellst" - so dass auch technische Laien ihr Gerät individualisieren können: eine persönliche Note schadet bei so viel Technik nicht...
Montag, 18. Juli 2016
Digitales Lesen: quo vadis?
Sechs Thesen über die grenzenlose Welt des digitalen Lesens stellt der Blog eines professionellen Dienstleisters für digitales Publizieren vor:
- In der digitalen Welt ist jeder ein Verleger. Das ist ebenso schön, wie es ein großes Problem ist.
- Jede Print-Medienform bekommt ihren digitalen Zwilling. Mit mehr oder weniger Erfolg.
- Die Nutzer sind schon weit mehr im Digitalen angekommen als die Anbieter.
- Digital Publizieren ist schön und gut. Aber wir brauchen einfach bessere Werkzeuge.
- Das Print-Buch wird es immer geben. Aber schlechte Bücher werden ein Problem bekommen.
- ngst vor Digitalmedien ist ein weitgehend europäisches Phänomen.
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