Mittwoch, 28. November 2012

Sie vermissen hier Ihren Lieblingsautor? ... Oder gar die Produktion ganzer Verlage??

Wir auch. In unseren "leibhaftigen" Büchereien können wir da schnell reagieren. Denn jedes gedruckte Buch dürfen wir kaufen und anschließend ausleihen. Leider gilt dieses gesetzlich geregelte Recht nicht für die virtuellen Medien. Das heißt: wir brauchen für jedes E-Book, jedes E-Audio etc. eine Lizenz des Rechteinhabers, also des Verlages.

Nun wäre es wenig sinnvoll, wenn jede Öffentliche Bibliothek für jedes einzelne virtuelle Medium bei den einzelnen Verlagen in Vertragsverhandlungen träte. Deshalb erledigt dies bundesweit für inzwischen über 400 Öffentliche Bibliotheken eine Firma. Die ist natürlich daran interessiert, uns - und Ihnen - ein möglichst breites, umfangreiches und gutes Angebot zu präsentieren, verhandelt also mit allen Verlagen. Und wir können dann unter den lizenzierten Titeln unseren Bestand auswählen ... soweit die Anschaffungsmittel dafür ausreichen.

Das heißt aber auch: Wenn einzelne Verlage nicht bereit sind, ihre Titel für die digitale Ausleihe freizugeben, dann sind wir machtlos. Schade eigentlich, denn neueste Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die viele Medien ausleihen, auch überdurchschnittlich viele kaufen - was übrigens ebenfalls für die herkömmlichen Printmedien galt und gilt! Aber wir sind guter Dinge, dass auch die restlichen deutschen Verlage irgendwann die Zeichen der Zeit erkennen...

Dienstag, 27. November 2012

Keine Angst vor neuen Medien

Probleme beim Lesen neuer Medien? Probleme beim Übertragen auf mobile Endgeräte? Das ist nix Neues, hier Worte des Trostes und Zuspruchs:

Mittwoch, 21. November 2012

Alles neu oder was?

Gestern ist der Verbund e-medien-franken erfolgreich gestartet - zehn Öffentliche Bibliotheken aus Franken ermöglichen gemeinsam ein aktuelles Ausleihangebot per Download. Dazu wurde das ehemalige Angebot der Virtuellen Stadtbücherei Würzburg erheblich aufgestockt. 2.500 neue Medien kamen hinzu, vor allem bei den E-Books im ePub-Format und den Hörbüchern - beide Bereiche sind enorm gefragt! Und mit dem Start der e-medien-franken wurde auch die Leihfrist bei den E-Books auf 14 Tage verlängert: jetzt können Sie die Bestseller in Ruhe zu Ende lesen. Aber auch das Zeitschriftenangebot ist größer geworden; weil die Nachfrage so groß ist, gibt es nun vier Exemplare vom Spiegel, zwei von der Wirtschaftswoche und eine Reihe ganz neuer Zeitschriftenabonnements:



Freitag, 16. November 2012

Guter Artikel auf SPON: Welcher E-Reader passt zu mir?

Heute gibt's einen guten Artikel auf Spiegel online, der Vor- und Nachteile aktueller E-Reader auflistet.

Aber Achtung - nicht jeder dieser Reader ist mit der Onleihe kompatibel!
Eine Liste der funktionierenden Reader kann man hier finden:
http://www2.onleihe.de/opencms/export/sites/default/divibib-customer/common/de/eBookReaderKompatibilitaetsliste_Onleihe.pdf


Hier ist der Spiegel-Artikel:
Der E-Reader-Markt boomt im Weihnachtsgeschäft, die Geräteauswahl ist üppig - genauso groß sind die Preis- und Leistungsunterschiede. Was taugen preiswerte Lesegeräte? Welche Funktionen fehlen dem Kindle? Wie gut ist die Konkurrenz? Der Überblick zeigt, welcher Reader zu wem am besten passt.
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Montag, 12. November 2012

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Deutsche Firma verspricht 10-Euro-Lesegerät

128 Gramm leicht und sehr günstig: Der deutsche Anbieter Txtr will sein neues Billig-Lesegerät über Mobilfunkfirmen vertreiben. Zehn Euro soll der E-Reader kosten, im Bündel mit Handyverträgen.

Der ganze Artikel kann hier auf Spiegel-Online gelesen werden.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/e-books-txtr-verspricht-den-10-euro-reader-a-860365.html


Ob der neue Reader mit der Virtuellen Stadtbücherei kompatibel ist konnte leider bisher noch nicht getestet werden.
Für 10 € allerdings auf alle Fälle ein spannendes Gerät.

Hier geht's zur Seite des Herstellers: http://de.txtr.com/