Samstag, 31. Januar 2015

Schauplatz Berlin - kriminell

Einen ganz anderen Zugang zum Berlin der Vorkriegs-Zeit bieten die folgenden Krimis: mal zum Lesen, mal zum hören - aber immer spannend und mit viele Zeit- und Lokal-Kolorit:


Berlin Potsdamer Platz      Schlafwandler

David Nathan liest Volker Kutscher, "Märzgefallene"


Freitag, 30. Januar 2015

Stiftung Warentest: aktueller E-Reader-Test!

Etwa jährlich prüft die Stiftung Warentest E-Book-Reader, die neu am Markt sind, so auch im gerade erschienenen Februarheft. Das Fazit: der Kindle Voyage und der Tolino Vision 2 sind fast gleichauf an der Spitze, aber derzeit gibt es auf dem Markt keinen wirklich schlechten Reader. Letztlich müssen die eigenen Lesegewohnheiten und der eigene Geschmack entscheiden, welches Gerät "passt". Und auch, ob man sich per Gerätekauf an einen einzigen Medienverkäufer binden möchte...

Hier wird über das Ergebnis von Stiftung Warentest berichtet:

Donnerstag, 29. Januar 2015

"Wo stehen denn Ihre E-Books?"

Tja, die Frage ist schwer zu beantworten. Gestern jedoch hatte die NYPL The New York Public Library zum ‪#‎libraryshelfie‬-Tag aufgerufen - zur Abwechslung also keine Selfies, sondern Bilder von Bücher(ei)regalen ... und da haben wir von e-medien-franken uns auch Gedanken über's E-Book-Regal gemacht. Die Lösung findet sich hier!

Schauplatz Berlin - historisch

Vom Leben im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahren berichten und erzählen zwei große Schriftsteller: Kurt Tucholsky und Christopher Isherwood. Der Band "Westend bis Köpenick" versammelt Essays von Tucholsky über "sein" Berlin, das er wie die eigene Westentasche kannte"Lebwohl Berlin" von ist eine melancholischer Abgesang auf das Berliner Leben aus den letzten Tagen der Weimarer Republik - und die Vorlage für das Musical "Cabaret". Für beide Bücher, ob Essays oder Roman, gilt auch heute noch: absolut lesenswert!

Vergrößerte Darstellung Cover: Leb wohl, Berlin. Externe Website (neues Fenster)          Westend bis Köpenick

Dienstag, 27. Januar 2015

Leser urteilen: Wer baut die besten Reader?

Ende letzten Jahres forschten danach zwei Leserumfragen: 536 Leser des Blogs ALLESebook.de und 649 des Online-Magazins lesen.net machten sich Gedanken darüber. Interessant, dass beide zu verschiedenen Ergebnissen kommen. Während im Post von ALLESebook.de die Reader der Firma Kobo deutlich vorn liegen und Tolino nur auf Rang 4, vereinigte bei der Umfrage von lesen.net Tolino klar mehr Stimmen auf sich als der zweitplazierte Hersteller Kobo.

e-medien-franken hat nun für Sie die Ergebnisse beider Umfragen zusammengerechnet, hier also der Super-Sieger, Tusch!:
    1. Kobo 363 Stimmen
    2. Tolino 338
    3. Amazon 250
    4. PocketBook 189

Nur noch am Rande erwähnenswert: das schlechte Abschneiden von Amazon und Pocketbook. Während der Online-Riese bei ambitionierten Lesern wegen seiner monopolistischen Tendenzen ganz schlecht wegkommt (mit dem Kindle bindet sich der Käufer ausschließlich an Amazon), hat Pocketbook wohl die Pannenserie im Vorjahr geschadet.

Sonntag, 25. Januar 2015

Vorsicht Schlafmangel!?

Wie der Newsticker Heise Online vermeldete, hält einer amerikanischen Studie zufolge das Lesen am Tablet länger wach. Wir von e-medien-franken hoffen nun nicht, dass diese Tatsache bei unseren LeserInnen zu eklatantem Schlafmangel führt. - Vielleicht rührt das längere Wachsein aber nur von der Angst her, dass einem das Tablet beim Einschlafen schmerzhaft auf die Nase fällt - nachdem das Gewicht deutlich höher als bei E-Book-Readern oder Smartphones ist. :-)

Freitag, 23. Januar 2015

Was war eigentlich 2014?

Nachdem die Jahresrückblicke in den Medien immer früher beginnen, teilweise bereits ab Mitte Dezember, wollen wir von e-medien-franken heute noch einmal mit etwas Abstand zurückblicken auf das vergangene Jahr und auf den Buchmarkt für E-Books. Das Fachportal e-book-news hat einen erstaunlich offenen und kritischen Blick zurück abgedruckt: "Buchmarkt 2014: wenig Weitblick, viel Ladenfläche".